Einen wunderbaren Blick auf den Traunsee bietet dieser Gipfel auf jeden Fall. Die Gasselkogelhütte lädt zudem zu einer gemütlichen Einkehr ein.
Immer wieder hörte ich vom Gasselkogel und machte mich deshalb am 24. Juni mit dem Zug auf den Weg nach Ebensee.
Ausgangspunkt war der Bahnhof Ebensee Landungsplatz. Bis zum Wanderparkplatz im Rindbachtal benötigte ich etwa 30 Minuten. Von dort führte eine Forststraße ins Tal. Kurz vor einer Brücke zweigte ich zum Rindbach-Wasserfall ab – einer spektakulären „Schlucht“, in der das Wasser nach unten schießt.
Anschließend führte mich der Weg wieder zurück auf die Forststraße und an einer Quelle vorbei. Nach einiger Zeit erreichte ich die Abzweigung zum Gasselkogel. Dieser Steig ist stellenweise nur spärlich markiert, jedoch relativ einfach zu finden. Er führte mich erneut auf eine Forststraße, bevor ich über einen weiteren Steig die Gasselkogelhütte erreichte. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Gipfel. Dieser bietet einen wunderbaren Ausblick, ist jedoch ausgesetzt, weshalb Vorsicht geboten ist.
Beim Abstieg legte ich bei der Hütte eine Pause ein. Da die Hütte unter der Woche nicht bewirtschaftet ist, standen gekühlte Getränke in einer Kühlbox bereit.
Im Tal kühlte ich mich schließlich im Traunsee ab, bevor ich mich wieder auf den Weg zum Bahnhof machte.
Einkehrmöglichkeit: Gasselkogelhütte
TOURDATEN:
| Strecke | ca. 20,2 km |
| Höhenmeter | ca. 1110 m |
| Gehzeit* | ca. 5,5 h |
| Schwierigkeit | Mittel |

Ausgangspunkt und Anreise:
Ich bin mit den ÖBB über Attnang-Puchheim nach Ebensee (Landungsplatz) gefahren. Vom Bahnhof zum Wander-Parkplatz brauchte ich ca. 30 min.
Parkplatz: https://maps.app.goo.gl/qYV792BDcS446tTVA
Fotos:



















