Die Rote Wand zählt zu den Gipfeln mit besonders eindrucksvoller Kulisse. Direkt gegenüber ragen das Warscheneck und der Tote Mann auf, während sich im Hintergrund die Haller Mauern und die Gesäuseberge zu einem beeindruckenden Panorama vereinen.
Am 28. März 2025 entschloss ich mich wieder einmal auf die Rote Wand zu gehen. Diesmal bei winterlichen Verhältnissen mit Grödln. Mein Ausgangspunkt war der Parkplatz beim Gleinkersee.
Der Weg führt zuerst entlang des Sees und dann durch den Seegraben hinauf. Bei erner Abzweigung halte ich mich rechts (links würde man auf den Seespitz kommen). Der Weg ist aber sehr gut markiert. Nach einen steilen Anstieg im Wald erreicht man die Zickalm. Von da ist es nicht mehr weit zur Dümlerhütte. Ich rastete kurz und dann ging ich schon weiter Richtung Gipfel. Der Weg führt zunächst durch einen Wald und im weiteren Verlauf durch Latschen. Bis hierhin war der Anstieg im Schnee teilweise sehr Kräfteraubend. Nun wird der Steig flacher und geht über eine Wiese hinauf auf den Sattel. Ich musste links abbiegen -rechts geht’s aufs Warscheneck. Von der Abzweigung ist es jetzt nicht mehr weit auf den Gipfel.
Oben angekommen wartet ein traumhafter Rundblick. Ich genoss die Sonne und machte mich anschließend wieder auf den Weg nach unten. Beim Abstieg kehrte ich noch bei der Dümlerhütte ein.
Abstieg=Aufsteig
Im Sommer kann man sich danach noch im See abkühlen.
Einkehrmöglichkeit: Dümlerhütte
TOURDATEN:
| Strecke | ca. 11,6 km |
| Höhenmeter | ca. 1100 m |
| Gehzeit* | ca. 5:00 h |
| Schwierigkeit | Mittel |

Ausgangspunkt und Anreise:
Parkplatz Gleinkersee
Parkplatz: https://maps.app.goo.gl/ghV8hX8ksb23kN859
Fotos:

















Fotos vom 8. August 2025:









